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Thomas Vinterberg

Thomas Vinterberg, geboren 1969 in Kopenhagen, schloss 1993 mit "Letzte Runde" seine Ausbildung an der dänischen Filmhochschule ab. 1997 inszenierte er "Das Fest". Zusammen mit drei anderen Regisseuren entwickelte er eine Idee, die - im Gegensatz zu den gängigen Tendenzen - einen "bescheidenen" und im Resultat durchschaubaren Weg des Filmemachens ins Leben rief: DOGMA 95. Auf dem internationalen Filmfest in Cannes 1998 wurde "Das Fest" mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.

Von Thomas Vinterberg ist beim Deutschen Theaterverlag erhältlich :

Theaterstücke:

*Das Fest

Bühnenstück nach dem gleichnamigen Film. Dresdner Fassung.

*Das Begräbnis

Helge, das Familienoberhaupt aus Das Fest, ist gestorben. Seine Witwe Else, ihre Kinder Christian, Michael und Helene treffen sich beim Begräbnis des Vaters nach langer Zeit wieder.

*Die Kommune

Kopenhagen, 1975: In der Kommune wird nicht nur das Bad geteilt und gemeinsam gegessen, dieses Haus lebt von der Überzeugung, dass Gemeinschaft weit über den Kochtopf hinaus geht. Gemeinschaft ist die gelebte Realität einer politischen Überzeugung, die zur Großfamilie gewordene Idee einer solidarischen Gesellschaft. Doch manchmal macht die Biologie der Philosophie einen Strich durch die Rechnung.