Autorinnen und Autoren

Brigitte Wilhelmy

Brigitte Wilhelmy ist in Edingen bei Heidelberg geboren und aufgewachsen. Sie hat ihre Liebe zum Theater schon früh entdeckt, nämlich als sie im Alter von fünf Jahren eine Schneeflocke spielen durfte. Danach wirkte sie während ihrer Schul- und Studienzeit in verschiedenen kleinen Theater- und Improvisationsprojekten mit. Sie studierte in Heidelberg Englisch und Geografie für das Lehramt an Realschulen und unterrichtete an verschiedenen Schulen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen sowie in der Erwachsenenbildung. Während dieser Zeit hat sie verschiedene Film, Musical- und Theaterprojekte mit Schülern durchgeführt.
Sie absolvierte die Ausbildung zur Theaterlehrerin am Schultheaterstudio in Frankfurt und leitet seit 2002 die Theater AG an einer Schule in Königstein /Taunus, wo sie vorwiegend Eigenproduktionen aufführt.
Zusammen mit Frithjof Krepp schrieb sie die Kids’ Musicals „Letzter Halt - Endstation“ und „Stars“ sowie die Musicalsoap „Big Star Factory“, die im Rhein-Main-Gebiet aufgeführt wurde.

Von Brigitte Wilhelmy ist beim Deutschen Theaterverlag erhältlich :

Theaterstücke:

*Ich habe nichts getan

Ein Stück zum Thema MOBBING in der Schule.

*Vampire auf Schloss Königstein

Nach 200 Jahren brauchen die Vampire dringend was zwischen die Zähne. Doch die neuen Schlossbesitzer lassen sich partout nicht beißen. Außerdem ist Vegetarierblut  einfach ekelhaft ... Ein turbulentes Spiel, auch für reine Mädchenbesetzung.

*Grenzenlos

Das Stück beginnt und endet mit einem tödlichen Autounfall. Aus der Sicht der Freunde und der Schwester des Fahrers wird erzählt, wie es dazu kommen konnte. Dabei geht es um große Gefühle wie Zuneigung und Eifersucht, aber auch soziale Verwerfungen, Internet-Mobbing und Komasaufen kommen zur Sprache.

*Nummer 1805. Meine Zeit in einer Sekte

Zunächst wird kostenlose Hausaufgabenhilfe angeboten. Hat der Kandidat erst einmal angebissen, wird die Schlinge zugezogen. Eine Sekte versteht sich auf Gehirnwäsche, Isolationshaft und finanzielle Abhängigkeit ihrer Mitglieder. Davon erzählt Fabian, dem es gelungen ist, der Sekte schließlich doch noch zu entkommen.