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Hermann Müller

1945 geboren, studierte er eigentlich Physik, war aber dem Theater immer eng verbunden. 1990 übernahm er die künstlerische Leitung einer neugegründeten Laientheatergruppe in München und ist bis heute ihr Regisseur. Im Rahmen seiner Theaterarbeit übersetzte er die Stücke "Mein Freund Harvey" von Mary Chase und "Der Alchemist" von Ben Jonson ins Deutsche und bearbeitete die Originalstücke "Witwen" von Ludwig Thoma sowie den "Revisor" von Nikolai Gogol. Anlässlich eines 1000-jährigen Jubiläums von Aubing, eines Stadtteils von München, verfasste er ein Stück, das sich mit dem Leben und Wirken des Aubinger Bürgers Franz Tausend befasst, der als letzter Goldmacher der Neuzeit in die Geschichte eingegangen ist. Hermann Müller lebt seit 1965 in München.

Von Hermann Müller ist beim Deutschen Theaterverlag erhältlich :

Theaterstücke:

*Der Goldmacher von Aubing oder der betrogene Betrüger

Der „Goldmacher“ Franz Seraph Tausend hat tatsächlich Anfang des vergangenen Jahrhunderts gelebt. Mit dem Versprechen, Gold aus Blei zu gewinnen und der Protektion von "ganz oben"  verursachte er Millionenschäden und trieb geprellte Anleger in den Selbstmord … Ein Volksstück über Wahnsinn, Verführung und Gier.