Autorinnen und Autoren

Martina Krall

Geboren in den sechziger Jahren des 21 Jahrhunderts. Abitur, Studium, die breite Palette der Nebenjobs, externer kaufmännischer Abschluss, Heirat, Familiengründung.
2009 Beginn der Arbeit mit Jugendlichen im Theaterbereich. Durch die Zusammenarbeit mit dem Kollegen Frieder Saar entdeckte ich mein in den Jahren davor abgeschriebenes Talent, Dialoge zu schreiben, neu.
Textbearbeitungen für verschiedene Theaterprojekte.

2010 Bearbeitung der Erzählung „Das Schaf im Wolfspelz" von Rafik Schami für ein Theaterprojekt mit Schülerinnen einer Koranschule.
2012 Textarbeit für das Tanztheaterprojekt „Haut und Häutungen" im Leder und Gerbermuseum Mülheim an der Ruhr
2013 Gründung Realtheater, zunächst im Rahmen eines einjährigen Theaterprojekts an einer Realschule. (Daher der Name) Bearbeitung der Erzählung „Der Sprachabschneider" von Hans-Joachim Schädlich. (Rechte vom Rowohlt Verlag gekauft), Titel: Terrorfon
2014 Geschichte für den Multi-Media Tablet Krimi „What´s on" für die Schüler einer 8. Klasse derselben Realschule zum Thema Cybermobbing. 1. Platz innerhalb der Klassenstufe 7 bis 8 bei dem bundesweiten Wettbewerb "Ideen bewegen".
2014 bis 2015 „Abhauen oder Ankommen" Theaterstück für Realtheater – Praktikum, ein außerschulisches Projekt, gefördert im Rahmen der Initiative „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung." (Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Derzeitige Arbeiten:
„Die Springfalle", eine Familienkomödie für eine generationenübergreifende Theatergruppe. (Realtheater 6-99, Premiere am 18.03.2016)
Bearbeitung der „Entstehung Europas" für ein Filmprojekt an einer Realschule
„Das tapfere Schneiderlein, wie es wirklich war", Märchenbearbeitung für eine Theater AG an einer Grundschule, 3 + 4 Klasse.

Von Martina Krall ist beim Deutschen Theaterverlag erhältlich :

Theaterstücke:

*Abhauen oder Ankommen

Etwas anderes als das Nichts finden wir überall, sagen sich vier gelangweilte Jungs, verlassen ihre Shisha-Bar und machen sich auf den Weg. Doch bald geht ihnen das Geld aus und die weite Welt erweist sich als gefährlicher Ort.

Das tapfere Schneiderlein 0.1

Oder: „Die Geschichte, wie sie wirklich war.“ Das weiß man bei einem Märchen natürlich nie. Diese Dramatisierung macht einen sehr lustigen Vorschlag.