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Renegald Gruwe

Renegald Gruwe, Jahrgang 56, lebt in Berlin als Musiker, Zeichner und Schriftsteller. Über das Verfassen von Liedtexten kam er zum Schreiben von Belletristik. Musikalisch geprägt von dem amerikanischen Musiker und Sänger Tom Waits und in der gestaltenden Kunst beeinflusst von dem niederländischen Grafiker und Zeichner M.C. Escher entwickelte Renegald Gruwe seine Ausdrucksmöglichkeiten von der surrealistischen Federzeichnung über die Musik bis zur Gegenwartsliteratur.
Renegald Gruwe trommelte als Schlagzeuger in diversen Gruppen und Bands vorwiegend im Rock- und Jazzbereich. Er spielte mit Gruppen wie "Bizarr" und der „Alec Tailer Band.“ Mit dem Bassisten Andy Förster gründete er die Band „Deep Förster.“ Hier schreibt er die Texte. Er arbeitete er auch als Tontechniker und Musikproduzent.
Geboren in Berlin lebt der Autor in und mit der Stadt. „Irgendwann habe ich begriffen, dass es keinen Sinn macht, mich mit diesem Steinhaufen anzulegen. So
verschmolz ich mit allem was Berlin an Gutem und Schlechtem hervorgebracht hat.“ Seine Lebensmaxime lautet „Augen und Ohren auf und durch“ und ist gleichzeitig Motivation seiner literarischen Arbeit.
Zu dieser Arbeit zählen Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten.
Außerdem schreibt Renegald Gruwe seit geraumer Zeit Kindertheaterstücke.
Veröffentlichungen unter anderem:
- Spreeleichen. Ein Zeitgeschichtlicher Kriminalroman. Gmeiner, Meßkirch 2016
- Deckfarbe. Ein Berliner Künstlerkrimi. Gmeiner, Meßkirch2014
- Kopflos. Kurzgeschichte. Zarathustras miese Kaschemme. Magazin für exzentrische Literatur. München, 05/2011
- Schwer verdaulich. Kurzgeschichte. Zarathustras miese Kaschemme. Magazin für exzentrische Literatur. München, 06/2011
- Made in Germany. Kurzgeschichte. Maulkorb 7 als Doppelausgabe mit der ElVau / LOST VOICES von Marc Mrosk. Dresden, 11/2010
- Blick in die Welt. Kurzgeschichte. Dichtungsring 39, Bonn, 11/2010
- Gedankenteilung. Erzählungen. Verlag 28 Eichen, Barnstorf 2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Renegald Gruwe ist beim Deutschen Theaterverlag erhältlich :

Theaterstücke:

*Die unsichtbare Lena

Thema dieses Stücks sind die unendlichen virtuellen Welten, in denen man tolle Bekanntschaften machen kann. Die sind manchmal spannender als die Freunde, die man wirklich hat, vor allem, wenn die sich ungebeten einmischen. Ein Spiel über Wünsche und über wahre Freundschaft.