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Ephraim Kishon

Von Ephraim Kishon ist beim Deutschen Theaterverlag erhältlich :

Theaterstücke:

*Der Trauschein

Der bekannte Zweiakter um einen verlorenen Trauschein.

*Der Vaterschaftsprozess des Josef Zimmermann

Eine Komödie aus dem Jahre Null unserer Zeitrechnung.

*Es war die Lerche

Ein heiteres Trauerspiel, frei nach Shakespeare, in zwei Teilen.

*Wegen Renovierung geöffnet

Der Abend vor der Generalprobe, alle Schauspieler sind sich wie immer spinnefeind, der Regisseur ist ein Routinier und mit seinen Gedanken bei allem Möglichen, aber kaum bei der bevorstehenden Premiere, der Intendant ist wie immer um den Ruf seines Hauses mehr besorgt als um die Inszenierung, die er hier zu verantworten hat, der Kritiker ist anwesend und wird mit dieser seltsamen Mischung aus Abneigung, Hass und Eifersucht dennoch hofiert, und die Situation eskaliert. Alle Zutaten sind also beisammen, und heraus kommt die neue der inzwischen berühmten und berüchtigten Gesellschaftssatiren des Ephraim Kishon, der voller Esprit und bösartigem Witz eine uralte Situation des öffentlichen Lebens auf die Schippe nimmt, karikiert, auf die Spitze treibt und der kein gutes Haar mehr lässt an genau der Sorte Theater, mit dem er selbst groß geworden ist.

*Schwarz auf Weiß

Satirisches Märchenspiel in 3 Akten.

*25 satirische Einakter

Eifersucht, Gerechtigkeit, Korruption, Völkerverständigung, Theater, Fußball und was es sonst noch mehr an Höhen und Tiefen im menschlichen Miteinander gibt: Ephraim Kishon reicht kompakte Einblicke in diverse Befindlichkeiten und Lebensumstände dar, politische Verhältnisse nicht ausgespart. Entnommen sind sie dem israelischen Alltag, gültig sind sie in ihrer Quintessenz wohl fast überall. Dass die Komik dabei nicht zu kurz kommt, versteht sich bei Kishon von selbst. Es ist eine bitterböse Komik, die bei aller wahrheitsvollen Satire den liebevollen Blick auf den fehlbaren Menschen aber nicht vergisst.
 

*Wo der Pfeffer wächst

Eine fortschrittliche Satire in 1 Vorspiel und 2 Akten.