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Spot on!

55 Minidramen mitr ein, zwei, drei und noch mehr Rollen

Birgit Diebels
Christian Tietz
Christian Ulmcke
Dieter Kirsch
Franz Kafka
Franziska Polanski
Hans Zimmer
Heiner Schnitzler
Heinrich Waegner
Hjalmar Bergman
Karl Valentin
Marlene Skala
Martin Bartels
Matthias Weißert
Melanie Haux
Tilman Sack

55 Minidramen mit ein, zwei, drei und noch mehr Rollen.

Eine Anthologie mit "Kurzgeschichten" für die Bühne, die sich an Jugendliche und junge Erwachsene wendet: Mit Monologen, Dialogen und kurzen Stücken auch für größere Gruppen.

Zum spielerischen sich Ausprobieren, für den Kurs "Darstellendes Spiel" in der Schule, und für alle Gelegenheiten, zu denen ohne lange Proben und ohne große Bühne gespielt werden soll.

Kombinierbar auch zu abendfüllenden Aufführungen an Theatern.

Mit über 30 Originalbeiträgen sowie kurzen Texten von Franz Kafka und Karl Valentin.

Aus der Rezension von Frank Dopp:

"MiniDramen sind Kürzeststücke, szenische Reduktionen, dramatische Abbreviaturen und Bagatellen, sind dramitische minimal Art." So leitete vor fast 30 Jahren Karheinz Braun seine Sammlung von dramatischen Kleinkunstwerken ein, aus der wohl einige Generationen von Theaterlehrern schöpften. Die möglichst kurze, zugespitzte Form, verwendbar innherhalb des stets zu engen unterrichtlichen Zeitgefüges, um möglichst dennoch zu szenisch präsentablen Ergebnissen zu kommen: Bietet in diesem Bereich der im deutschen Theaterverlag 2015 erschienene Band ... hier eine womöglich schulkompatible Ergänzung?
Die Autorinnen und Autoren sind oder waren ... überwiegend im theaterpädagogischen Bereich bzw. am Theater tätig und legen hier Proben ihrer Kürzeststücke vor ...
Gegliedert sind die Kapitel des Buches nach der Anzahl der vorgesehenen Spieler. Und bereits bei den monologischen Angeboten tun sich Möglichkeiten der dramaturgischen Nutzung auf, die ein eindeutiges "Ja" des Theaterpraktikers hervorrufen. Es ist dabei weniger die Vorstellung, Kafkas "Die Abweisung" oder "Das Fleischerlied" von Franziska Polanski tatsächlich von einer Person sprechen zu lassen, als die Idee, mit diesen Texten gruppen-spielerisch umzugehen, gemeinsame Sprechakte auszuprobieren, vielleicht sogar chorisch zu arbeiten ...
So kann "SPOT ON" vor allem Fundgrube sein, ein textliches und Ideen-Materialangebot. aus dem für theaterale Kleingruppenarbeit reichlich zu schöpfen ist - auch wenn die Beiträge der Autorinnen und Autoren dann nicht in vollem Umfang ins Spielerische übersetzt werden. Und darüber hinaus sind die einzelnen Szenen sicherlich auch kombinierbar zu "abendfüllenden Aufführungen" ..."
 

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  • Das Recht zur einmaligen Aufführung wird in Räumen mit bis zu 300 Plätzen durch den Kauf der Rollenbücher erworben. Andernfalls und ab der zweiten Aufführung ist eine beim Verlag zu erfragende Tantieme zu bezahlen.