Autorinnen und Autoren

Konrad Hansen

Geboren am 17. 10. 1933,. 1953-58 Studium an den Universitäten Kiel und Freiburg /Breisgau (Germanistik, Philosophie, Theologie, Volkswirtschaft); Abschluss als Diplomvolkswirt. 1959-66 Programmgestalter (Redakteur) bei Radio Bremen. 1966-73 freier Schriftsteller und Rundfunkmitarbeiter. 1974-79 Leiter des Heimatfunks bei Radio Bremen. 1980-86 Intendant des Ohnsorg-Theaters Hamburg. 1987-94 Direktor der Niederdeutschen Bühne Flensburg. Seit 1994 freier Schriftsteller. Sein Werk umfasst etwa 30 plattdeutsche Theaterstücke, 35 hochdeutsche und plattdeutsche Hörspiele, von denen etliche auch in andere Sprachen übersetzt wurden, Drehbücher für Fernsehfilme und 5 Romane. Im Herbst 2009 ist sein neuer Roman bei Hoffmann und Campe in Hamburg erschienen.
Konrad Hansen ist am 9. August 2012 gestorben.

Von Konrad Hansen ist beim Deutschen Theaterverlag erhältlich :

Theaterstücke:

*Die Queen von Quekenbüttel

Zwei fixe Ideen hat Hermine Kohrs, wohlhabende und spendable Witwe: ihr baldiges Ableben und die Wahl ihres insektenforschenden Sohnes zum Bürgermeister. Doch erstens kommt es anders, und zweitens ... 

*Bett und Frühstück

Auch der störrischste Patriarch ist lernfähig - unter Umständen. Die richtige Methode zu ersinnen ist aber auch für weibliche List eine große Herausforderung.

*Mord zu vier Händen

Eingesponnen wie Dornröschen hinter der Dornenhecke verbringen zwei wohlhabende, aber einsame Schwestern ihren Lebensabend im elterlichen Haus, rundum versorgt von ihrem treuen Butler. Die Harmonie wird allerdings durch das Auftreten eines attraktiven jungen Mannes empfindlich gestört. Und auch das dunkle Geheimnis des Hauses können die Schwestern nicht länger wahren ... Ein kriminalistisches Kammerspiel

*Alles im Griff

Familie Klövkorn ist knapp bei Kasse und deshalb zur Untervermietung zweier Zimmer gern bereit. Dass die neuen Mitbewohner Bankräuber sind, merkt keiner - nicht einmal dann, als es wirklich nicht mehr zu übersehen ist. Aber auch die beiden Kleinganoven haben wirklich gar nichts "im Griff". Ein kriminalistischer Schwank