Es geht ein hörbarer Riss durch Deutschlands Schlafzimmer. Denn: Männer schnarchen, Frauen nicht. Behaupten zumindest die Frauen. So gesehen, sind Felix und Paula ein ganz normales Paar. Mit dem kleinen Unterschied, dass Paula Ärztin ist. Ihr Arsenal an eingesetzten Waffen zur Bekämpfung der nächtlichen Lärm-Attacken geht daher weit über das Anrempeln mit dem Ellenbogen hinaus. Die wichtigste Waffen ist Ela, ihre beste Freundin, eine Hals-Nasen-Ohren-Ärztin, die nur allzu gern bereit ist, ihre Heilkunst in den Dienst der Sache zu stellen. Zumal sie mit Felix, und mehr noch mit dessen bestem Freund, dem Werbetexter Tom, eine leidenschaftliche Antipathie verbindet.
Weil die vier außerdem im wahrsten Sinne des Wortes über einen Toten stolpern und dadurch selbst in Lebensgefahr geraten, weil Felix ein äußerst seltsames Verhältnis zu einem Fußbekleidungsstück pflegt und weil ein Tacker in den Händen einer Frau zur hocheffizienten Jagdwaffe werden kann, entpuppt sich „Die Monogamie der Socken“ als urkomische Verkettung einander rasant hochschaukelnder Turbulenzen.
"Leichtfüßig gespielt, transportiert von Spiel- und Fabulierfreude, mobilisiert durch kiloweise Humor, der mit ironisch-skeptischen Kommentaren die Kontroversen im Paarleben bloßlegt. Auch wenn, laut Felix, Humor in Beziehungen so selten sei wie Altersarmut bei Royals, weil Männer Bedürfnisse, Frauen dagegen Gefühle hätten. Sehenswerter Theateragenuss".
Isabelle Girard de Soucanton, die Rheinpfalz vom 5. 2. 2024
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- Schweinehund
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Bestelldetails
Titelnummer
E 1062
Preis
14.50 €
Mindestbestellmenge
9 Stück
Spieldauer
90 Minuten
Anzahl der Spieler
W:4 M:4
Alter
Erwachsene, Junge Erwachsene